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Gesetz zur strafrechtlichen Bekämpfung der Verabreichung sogenannter K.O.-Tropfen zur Begehung von Raub- …

Gesetz zur strafrechtlichen Bekämpfung der Verabreichung sogenannter K.O.-Tropfen zur Begehung von Raub- und Sexualdelikten

Im VerfahrenNordrhein-WestfalenHamburgSaarlandÜberwiesen
Eingebracht
25.03.2025
Reden im Plenum
9

Amtliche Kurzbeschreibung

Aufgrund erheblicher gesundheitlicher Risiken für die Opfer Verschärfung der Sanktionsmöglichkeiten für die Verabreichung sogenannter K.O.-Tropfen zur Begehung von Raub- und Sexualdelikten, Ergänzung um die Tatbestandsvariante der "Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen", Ermöglichung der Bestrafung bei Anwendung des Mindeststrafrahmens von 5 Jahren; Änderung §§ 177 und 250 Strafgesetzbuch Bezug: Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 08.10.2024 zum Begriff des gefährlichen Werkzeugs bei der Verabreichung von K.O.-Tropfen sowie vom 27.01.2009 bei schwerem Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung (5 StR 382/244; 4 StR 473/08)

Werdegang

8 Stationen in Bundestag und Bundesrat, jeweils mit Originaldokument.

  1. 25.03.2025 · Bundesrat

    Gesetzesantrag

    Gesetzesantrag 128/25 ↗ · Federführend: Rechtsausschuss

  2. 11.04.2025 · Bundesrat

    BR-Sitzung

    Plenarprotokoll 1053 ↗ · Beschluss: Ausschusszuweisung

  3. 12.05.2025 · Bundesrat

    Empfehlungen der Ausschüsse

    Empfehlungen 128/1/25 ↗

  4. 21.05.2025 · Bundesrat

    Plenarantrag

    Antrag 128/2/25 ↗

  5. 23.05.2025 · Bundesrat

    BR-Sitzung

    Plenarprotokoll 1054 ↗ · Beschluss: Einbringung in geänderter Fassung; Bestellung eines Beauftragten

  6. 23.05.2025 · Bundesrat

    Beschlussdrucksache

    Gesetzentwurf 128/25(B) ↗

  7. 24.06.2025 · Bundestag

    Gesetzentwurf

    Gesetzentwurf 21/551 ↗

  8. 23.09.2026 · Bundestag

    1. Beratung

    Plenarprotokoll 21/95 ↗ · Federführend: Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz · Beschluss: Überweisung

Themen:Gesundheit & PflegeJustiz & Recht

Quelle: Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentsmaterialien (DIP) des Bundestages, Stand 25. Oktober 2026. Zustimmungsbedürftigkeit: Nein, laut Gesetzesantrag (Drs 128/25). Methodik